Kalifornien ist berühmt. Dort ist Hollywood, San Francisco, Nappa valley (Wein), Silicon valley, Intel, Berkeley, Arnold Schwarzenegger, San Andreas Graben,(Erdbeben!) und Gold. Die ersten Siedler waren die spanischen Missionare, die entlang der Küste ihre Missionsstationene bauten. Es gab dort Indianer und Missionare eben. Den Indianern brachte man mühsam Landbau bei und Masern. Wie Sie vielleicht wissen, starben über drei Viertel der Eingeborenen an dieser Infektionskrankheit, gegen die sie keine Antikörper besaßen. Es mangelte danach noch mehr an Menschen in diesem großen Land. Es kamen aber auch Siedler aus Europa. Wer von Ihnen schon einmal über ein Gebirge wie die Alpen oder gar über die riesenhaften Rocky Mountains geflogen ist, kann sich kaum vorstellen, wie Menschen überhaupt diese Barrieren aus Fels überwinden konnten.
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Goldfieber
Nov 29

Dornröschen
Fast jeder kennt das Märchen von Dornröschen. Da wird ein lang ersehntes Kind geboren, und die Eltern wollen dies mit einem großen Fest feiern. Sie laden dazu auch viele Menschen ein. Damit können sie öffentlich ihr Glück und das wunderbare Kind zeigen. Aber der Platz für die Gäste reicht nicht aus. Es gibt nur Raum für zwölf gute Feen. Oder könnte es auch sein, dass die Eltern die dreizehnte Fee gar nicht einladen wollten? Weil sie nämlich auf ihr Geschenk verzichten wollten?
Bei dem Fest werden Dornröschen viele gute Gaben in die Wiege gelegt. Eine Fee um die andere tritt zum Kind und übergibt sie. Welch wunderbares Leben wird Dornröschen vor sich haben! Schönheit, Anmut, Reichtum, Intelligenz…..Da schleicht sich jedoch diese böse, gemeine, niederträchtige, dreizehnte Fee hinzu und - ehe jemand einschreiten kann - hat sie Dornröschen einen Stolperstein ins Bettchen gelegt. Den Rest des Eintrags lesen. »

Träume sterben nicht, sie werden nur unsichtbar ...
Können Träume zu Ende gehen?
Vor ein paar Jahren unterhielt ich mich mit einer guten Bekannten. Sie erzählte mir, dass in ihrem Beruf dieses und jenes plötzlich ausbliebe und auch ökonomisch die Dinge nicht wirklich gut aussahen. Allwissend wie ich manchmal sein kann, sagte ich nur, „dann wird sicher was Neues kommen.“
Zwei Jahre später hatte ich mit der gleichen Bekannten wieder ein Gespräch. Dieses mal erzählte sie mir von ihren Bemühungen, ihr Geschäft wieder auf Trab zu bringen. Sie sagte:
„Beim letzten mal hast du gesagt, es käme sicher was Neues und ich hab auf dich gehört. Aber es kam nichts Neues …“ Den Rest des Eintrags lesen. »
Der nette Hausmeister
Feb 19

Einer unter vielen macht den Unterschied
Geht es Ihnen nicht auch so, dass Sie, wenn Sie ein bisschen in Träumen schwelgen, gerne an Statussymbole denken? Sich dann vielleicht eine Fahrt im schicken neuen Auto vorstellen? Oder Gäste im neuen Haus begrüßen? Warum nicht, wenn es inspiriert?
Ich glaube aber, dass solche Träume dennoch genug Sprengstoff in sich tragen, den Graben zwischen sich und Ihren Zielen größer zu machen, denn irgendwann wachen Sie aus dem Tagträumen auf, und es kann sehr gut sein, dass der Alltag danach noch grauer wirkt als vorher.
Die Frage, die sich aus meiner Sicht viel dringender stellt, ist nicht die nach dem Haben, sondern nach der Art zu leben! Können Sie glücklich sein, ohne Statussymbole … einfach nur, weil Sie leben? Oder, umgekehrt gefragt: Wie wird sich Ihre Art zu leben ändern, wenn Sie Ihre Ziele erreicht haben?
Man muss an sich glauben …
Feb 15

Wir sind nicht auf der Suche nach Wahrheit, sondern nach dem Schlüssel zu ihr.
Einer der wirklich interessanten Aspekte des Lebens liegt für mich darin, dass Begrenzungen von gestern heute Treppenstufen sein können. Was gestern noch Schutz für unsere Ideen war, ist heute eine Belastung. Wir müssen loslassen - entweder, weil wir keine Luft mehr bekommen und aufgeben, oder um draufzusteigen und weiter nach oben zu kommen … nach dahin, wo es mehr von allem gibt.
Vor einigen Jahren lernte ich einen meiner Kunden ein wenig besser kennen. Er war oft verreist, rund um die Welt, aber wenn er grad da war, nahmen wir uns Zeit für einen Kaffee und einen kurzen Plausch. Wolfgang, so nenne ich ihn jetzt einfach mal, hatte sich, nach Lehre und ein paar Jahren Berufserfahrung, selbstständig gemacht, und eine eigene kleine und erfolgreiche Textilagentur gegründet. Nach und nach wuchsen Firma, Vermögen, aber auch Risiko.
„Mit jeder neuen Kollektion,“ sagte er, „riskiere ich mein ganzes Vermögen. Wenn ich eine Kollektion daneben setze, bin ich platt. Das wird mir langsam zu heiß!“


