„Ich träum’ mit Dir in den Himmel hinein- in den siebenten Himmel der Liebe.“
( kann gesungen werden)

"..., denn ich habe gelernt, zufrieden zu sein, ganz gleich in welchem Zustand ich mich befinde ..."
Ich spüre, dass es bei diesem Thema um eine andere Art von Träumen geht. Sie müssen längerfristig sein, müssen mich geduldig tragen können.
Können sie mich auch bis ans Ende meines Lebens tragen? Dieser Gedanke ist faszinierend. Da ist ein Traum, ich erkenne ihn und ich folge ihm. Er lässt mich nicht los. Er ist mein Zielpunkt und mein Leben ist der Weg dorthin.
Das hört sich gut an.
Ich mache mich auf die Suche nach diesen Träumern und lande - bei meinem Vater. Er wird in diesem Jahr 90 Jahre alt und ist seit 10 Jahren dement. In seinem Arbeitsleben liebte er seine Firma und diente ihr in aufrichtiger und hingebungsvoller Weise. Zuhause liebte er seine Kinder und vor allem seine Frau. In seinem Ruhestand liebte er seine inzwischen erweiterte Familie und immer noch ganz besonders seine Frau. Dann wurde er krank. Seine Liebe wurde eher hingebungsvoller. Er konnte nicht mehr darüber reflektieren. Es ist ihm nur sein Gefühl geblieben. Und ist nicht Liebe hauptsächlich dem Gefühl verbunden? Den Rest des Eintrags lesen. »

