Artikel getaggt mit Seelenreisen

Achtung: Flische Blötchen

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Was war, ist vorbei. Lassen Sie es gehen. Schauen Sie nach vorne - da spielt das Leben!

Meine damalige Frau und ich betrieben ein kleines Ladenkiosk.  Geöffnet war täglich von 6 Uhr bis 22 Uhr, das Geschäft lief schlecht und es dauerte nur zwei Jahre, bis wir vor lauter Erschöpfung den Laden nur noch loswerden wollten.  Wieviel war so ein Laden wert?  Wir hatten keine Ahnung.  Wir rechneten unseren eigenen Kaufpreis, addierten den Warenbestand und einen kleinen Gewinn für uns und fertig war der Preis.  Soviel, dachten wir, sei unser Laden wert.  Aber was Dinge am Ende wirklich wert sind, entscheidet der Käufer … Den Rest des Eintrags lesen. »

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Loslassen

Der See ist wie ein Spiegel deines Selbst

Bleib' so lange, bis der Frieden wieder in dir ist ... bis deine Gedanken so still und klar sind, wie die Oberfläche dieses Sees und du ihnen hinterher schauen kannst, wie den Vögeln, die durch die Lüfte segeln.

Diesen Weg war ich in den letzten Tagen oft gegangen.  Vorbei am alten, verlassenen  Kloster, durch den kleinen Kräutergarten, Vordertür -  Hintertür, den schmalen Waldweg hinauf bis zur Weggabelung und dann eigentlich nach links zur Lichtung.  Nur dieses mal stand er schon hier und wartete auf mich.  Wie immer lächelte er freundlich und warmherzig, während das Licht in seinen Haaren schimmerte.

„Wir gehen heute hier lang,“  sagte er und wies mich in die andere Richtung.

Der Weg wand sich sanft nach links um den Berg herum, fiel dann leicht ab und führte schließlich am See entlang, dessen Oberfläche sich wie ein riesiger Spiegel schier endlos ausdehnte. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Sie ist weg …

meu mundo 448

Im Buch des Lebens leben viele Geschichten ...

Bitterkalter Wind, zehn Tage bis Weihnachten.  Die Turmuhr schlägt.  Reges Treiben, Kommen und Gehen.  Ich dränge mich an wartenden Müttern vorbei nach drinnen.  Unser Junge ist schon fertig angezogen.  Hinter mir hektische, polternde Schritte.  Auf dem Weg nach draußen wieder, jetzt in die andere Richtung.  Diesmal sind es zwei Leute.  Sie rennen wie von Furien gejagt.  Mein Blick folgt ihnen auf den Spielplatz und mein Gefühl schlägt Alarm.

„Warte mal kurz,“ sage ich zu meinem Jungen und folge ihnen auf den Spielplatz.

Leute bilden einen staunenden, hilflosen Kreis.  Ich dränge mich vorbei, suche nach dem Puls des kleinen Mädchens, das leblos weiß auf einer Bank liegt.  Kein Puls!  Kein Atmen!  Kein Herzschlag!

Ich nehme sie von der Bank auf einen Tisch.  Herzmassage.  Beatmen.  Immer im Wechsel.  Aber sie ist weg - schon gegangen. Nur ihr Körper ist geblieben.  Ich rede mit ihr.  Aber sie ist weg.  Sie kann mich nicht mehr hören.  Die Leute helfen, massieren die kleinen Beine, schieben das Blut zum Herz,  versuchen verzweifelt, es wieder anzukurbeln.  Aber sie ist weg - sie war schon weg als ich gekommen war. Den Rest des Eintrags lesen. »

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