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Der Froschkönig II

Der Umgang mit Traumsymbolen ist nicht einfach - es verlangt eine Menge Übung und Lösgelöstheit

Der Umgang mit Traumsymbolen ist nicht einfach - es verlangt eine Menge Übung und Lösgelöstheit

Gestern ist mir was wirklich Interessantes passiert. Ich hatte tagsüber einen Kontakt mit einem neuen Kunden entwickelt und war gespannt auf die Antwort. Als ich diese Antwort bemerkte, war ich gedanklich noch mit den Arbeiten einer Künstlerin beschäftigt und überlegte, ob ich da was draus machen könnte - und ganz plötzlich wurde mein Bildschirm schwarz und in bunten Buchstaben erschien machen.com. Nein, kein Spaß, ist wirklich passiert. Diese Domain gibt es übrigens tatsächlich: Klicken Sie einfach mal hier. >>

Was es so spannend macht, ist der Umstand, dass ich gar nichts gemacht hatte. Ich hatte weder auf einen Link geklickt, noch wäre da, wo sich meine Maus befand, ein Link, noch wäre mir diese Domain bekannt gewesen. Es ist einfach nur genau in diesem Augenblick passiert.

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Bella Italia

Bildquelle: Commons-Wikimedia

Bildquelle: Commons-Wikimedia

Was für  Geschichten doch das Leben schreibt!

Ich erzähle Ihnen heute eine kleine, große Geschichte, die mir noch immer eine Gänsehaut verursacht, wenn ich  sie erzähle.

Ein zwölfjähriges Mädchen darf mit der Familie ihres Onkels nach Italien. Sie verbringen ihre Ferien auf einem Campingplatz am Gardasee. An einem Tag fahren sie nach Venedig. Dort wird unter anderem ein Foto von ihr genommen. Sie, im Vordergrund mit einem Strohhut, hinter ihr die typisch runde Brücke.

Vier Jahre später gehen drei venezianische junge Männer zu einer Arbeitsvermittlung in Venedig. Sie wollen in die große weite Welt. ..Australien, Kanada. Der Vermittler überzeugt sie, dass Deutschland die richtige Wahl ist. Nein, nicht Hamburg, das ist ihnen zu nördlich, auf  Stuttgart fällt ihre Wahl. Nicht lange darauf lernen sich der junge Italiener und das Mädchen kennen. Sie erzählt ihm stolz, dass sie auch schon in Venedig war und als Beweis holt sie das besagte Foto. Er schaut es interessiert und aufmerksam an. Er entdeckt etwas.

Wissen sie, was noch darauf zu sehen ist?

Sie ahnen es!

Er ist ebenfalls auf dem Foto.

Und nun stellen sie sich einmal vor, welcher Logistik des Universums es bedarf, um diese zwei Personen zum ersten Mal und dann zum zweiten Mal zusammen kommen zu lassen und dies bis auf den heutigen Tag.

Ach, ist das schön!

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Malen befreit II

Es ist unsere Kreativität, die wie ein sanfter Windhauch durch unser Leben wiegt und alles verändern kann

Es ist unsere Kreativität, die wie ein sanfter Windhauch durch unser Leben wiegt und alles verändern kann - wenn wir sie denn in uns zulassen!

Nachdem ich in meinem Artikel von gestern schon über dieses spontane Bild berichtet hatte, möchte ich Ihnen heute erzählen, wie es weiter ging.  Malen, vor allem ganz spontanes und absichtsloses Malen, vielleicht sogar während Sie ein Mantra singen (oder ein Lied, dass Ihnen ganz besonders gut gefällt), kann eine starke Wirkung nach sich ziehen!

Als ich am nächsten Morgen mit diesen beiden Gedanken aufgewacht war, war die Lust an schierer Kreativität in mir geweckt.  Ich wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht mit diesem Bild, aber im Verlaufe dieses Tages fiel mir nichts mehr dazu ein, obwohl ich oft darüber nachdachte.

In der folgenden Nacht hatte ich einen Traum. In diesem Traum war ich Insasse in einem Gefängnis und wie es schien, gab es keine Entlassungen. Alle Gefangenen waren gefangen auf Lebenszeit. Es ging ein Gerücht um, dass es in diesem Gefängnis eine Geheimorganisation gebe, die gegen Bezahlung dabei behilflich war, aus diesem Gefängnis zu entkommen. Es hieß, man könne diese Leute nicht erreichen - sie würden mit dem jeweiligen Kandidaten in Verbindung treten. Mit dieser Erinnerung wachte ich auf.

Wow,” dachte ich, “Gefängnis … Lebenslänglich … Geheimorganisation … das klingt wie eine Metapher auf das Leben in einem menschlichen Körper und diese Geheimorganisation ist wie eine Religion, die einen Ausweg kennt … wow!

Als allererstes an diesem morgen, nach Aufstehen und Zähneputzen, machte ich eine Kontemplation.  Ich war mir ganz sicher, dass dieser Traum mit dem Bild von der Mauer zu tun hatte - und jetzt hatte ich den Eindruck, dass das keine Mauer war, die hinter mir lag, sondern eine, die vor mir lag.  Es war etwas, das mich von innerer Freiheit trennte! Deshalb die Kontemplation. Wie konnte ich diese Leute treffen, die mir helfen konnten, frei zu sein?

Aus der Kontemplation nahm ich den Gedanken an eine Goldmünze mit. Es schien, als wäre das der Preis für meine Freiheit eine Goldmünze. Und da ich zur Arbeit musste, beschloss ich, diese Arbeit und diesen Tag zu benutzen, um mir diese Münze zu verdienen. Jeden Kunden, dem ich begegnete, behandelte ich extrafreundlich.  Wenn irgendmöglich schlug ich keine Bitte ab.  Ich tat alles, was irgendmöglich war, um mir diese Münze zu verdienen. Als ich endlich Feierabend hatte, war ich hundemüde.  Zu müde, um zu malen, also hoffte ich auf den nächsten Traum. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Rostige Ritter bringen das Leben wieder in Ordnung.

Für rostige Ritter brauchen Sie nur ein paar Minuten, aber der Genuß kann Ihnen helfen, in den Himmel zu kommen!

Für rostige Ritter brauchen Sie nur ein paar Minuten, aber der Genuß kann Ihnen helfen, in den Himmel zu kommen! Bildquelle: chefkoch.de

Wenn Sie mir ein bisschen ähnlich sind, dann haben Sie ziemlich sicher immer ein paar alte Brötchen im Haus.  Wenn ich beim Bäcker morgens Frühstück hole, kaufe ich gerne ein paar mehr ein.  Es lässt sich so vieles draus machen!

Da wäre zum einen die Verwendung in Hackklößen.  Die werden viel lockerer, wenn Sie alte Brötchen in heißer Milch einweichen, ausdrücken und dann zum Fleischteig geben. Natürlich lässt sich auch feines Semmelmehl draus machen - braucht man auch immer, wenigstens zum Ausstreuen der Kuchenform. Aber, und darum geht es mir heute, aus alten Brötchen lässt sich auch eine Rutsche in den Himmel bauen!

Rostige Ritter gehörte für uns Kinder zu den allerallerallerliebsten Lieblingsgerichten!  Schon das Wissen, heute gibt es Rostige Ritter, versetzte uns Vibrationen.

Für einen Rostigen Ritter brauchen Sie alte Brötchen. Haben wir nicht alle ein paar alte, harte und ungenießbare Brötchen in Form unangenehmer Erinnerungen herum liegen?

Aus alten Brötchen lässt sich mit ganz wenig Zutaten Aufregendes zaubern, aus alten Erinnerungen auch.  Nehmen wir einmal an, ein schlimmer Streit nagt immer noch an und in Ihnen.  So was kann lange an einem haften bleiben.  Alte Brötchen können sie wegschmeißen, alte Erinnerungen nicht, also bietet sich an, sie mit ein bisschen warmer Milch, heißem Fett und Zimtzucker in was Tolles zu verwandeln. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Mit dem Kopf im Himmel …

Der Unterschied zwischen Chaos und Kreativität liegt im Vorhandensein von Grenzen und Struktur

Der Unterschied zwischen Chaos und Kreativität liegt im Vorhandensein von Grenzen und Struktur

Immer wieder beginnt eine Tragödie mit großer Euphorie!

Jemand hat eine Vision, sieht eine riesige Fülle von Möglichkeiten, grenzenlose Chancen - oder anders formuliert: Er erwacht im Hier und Jetzt. Eines der wesentlichen Merkmale von Hier und Jetzt ist Fülle!

Im Allgemeinen machen sich Menschen keine großen Gedanken über Fragen wie Zeit oder Energie.  Sie erleben es mehr oder weniger beiläufig.  Zeit bedeutet für sie Uhrzeit:  Wann geht mein Bus?  Wie lange dauert das Meeting?  Wann wollen wir uns treffen?  Energie bedeutet für sie Müdigkeit oder Lebendigkeit.

Wenn man im Hier und Jetzt erwacht, könnte man im Anblick der gewaltigen Fülle augenblicklich in Ohnmacht fallen!  Alles ist möglich!  In jedem Augenblick!  Es ist der Moment, wo die Seele in Ihrer Heimat erwacht - außerhalb von Zeit, Raum und Energie.  Es gibt keinen Anfang und kein Ende, kein Sterben oder Erwachen, kein Vorher oder Nachher.  Alles ist jetzt.  Hier. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Festgebissen

Ich bin davon überzeugt, dass unsere Ziele in diesem Leben nichts weiter als eine Bühne dafür sind, spirituelle Gesetze und unsere Beziehung zu dem zu erkennen, was wir Gott nennen.

Ich bin davon überzeugt, dass unsere Ziele in diesem Leben nichts weiter als eine Bühne dafür sind, spirituelle Gesetze und unsere Beziehung zu dem zu erkennen, was wir Gott nennen.

Vor einiger Zeit hatte ich die Idee, mich in einer bestimmten Branche und in einer sehr kleinen Nische einzunisten.  Als erstes suchte ich nach Interessenten und Mitspieler aus dieser Nische.  Das war leicht.  Als nächstes nach einem Geschäftsmodell, das dort passte.  Das war schon schwieriger.  Mein Plan war, durch meine Vorleistung meine Partner mit mehr Interessenten zusammenzubringen, so dass sie bessere Chancen hätten, Geschäfte abzuschließen.  In dem entstehenden Sog hoffte ich, mit nach oben zu treiben.  Soviel zur Theorie.

Die Praxis gestaltete sich indes ganz anders.  Mit großem Erstaunen stellte ich fest, dass über die anfängliche Begeisterung hinaus meine Partner keinerlei Veränderungen vornahmen.  Sie unternahmen … gar nichts.  Wie war das möglich?  Jeder hatte vorher seine Ziele formuliert, war von der Idee begeistert - doch dann tat sich gar nichts.  Ich war platt!  Und dann frustriert.  Es hatte nicht sehr lange gedauert, bis ich mich festgefahren, oder besser gesagt: bis ich mich festgebissen hatte.  Also saß ich vor ein paar Wochen nachts auf meinem Balkon, betrachtete den Sternenhimmel und fragte mich  „Wie komm’ ich weiter?  Das was die da machen ist falsch …!“ Ich wollte den Durchbruch.  Unbedingt.  Aber so wohl eher nicht - ich hatte einen Fehler gemacht! Den Rest des Eintrags lesen. »

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Autos

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Ein Glück, dass das Auto erfunden wurde.

Ein Glück, dass das Auto erfunden wurde.

Als Lehrerin ist man von den Göttern verwöhnt und begünstigt. Man darf viele Kinder kennen lernen und sie eine Weile begleiten. Schnell begreift man, dass jedes dieser Kinder seine ureigene Prägung  und Einzigartigkeit besitzt. Manchmal fällt es schnell ins Auge, manchmal zeigt es sich zart und zögerlich. Beides ist spannend.

Ich lernte ihn kennen, als er schon etwa fünfzehn Jahre alt war. Er war groß und kräftig und auffallend höflich. Kein Freitagmittag verging, ohne dass er mir nicht ein schönes Wochenende gewünscht  und auch kein Montagmorgen, an dem er sich nicht nach eben diesem Wochenende erkundigt hätte. Den Rest des Eintrags lesen. »

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