Such den Erfolg im Leben, aber nicht auf Kosten der Träume anderer. Hilf ihnen statt dessen, ihre Träume zu erfüllen, dann werden sie dir helfen, deine zu erfüllen.
Artikel getaggt mit Kontemplation
Erfolg im Leben
Nov 22
Der Schlüssel ist die Liebe
Nov 21
Wie hübsch ist ein Pilz? Und ob er sich selbst auch schön findet?
Alles beginnt und endet mit der Frage: Liebe ich mich selbst? Nehme ich mich selbst so an, wie ich bin? Und der Schlüssel zu allem ist die Frage: Wie finde ich heraus, wer oder was “bin ich?”
Es ist viele Jahre her, da fuhr ich auf dem Rücksitz eines sehr großen Autos. Draußen glitt die Nacht an uns vorbei und an meiner Seite saß das hässlichste Kind, das ich in meinem Leben je gesehen hatte. Es saß da und glotzte mich an, während ich selbst, fast gelähmt vor Entsetzen, allenfalls aus den Augenwinkeln zurück schauen konnte. Vielmehr versuchte ich, überhaupt nicht hinzuschauen!
Festgebissen
Jul 26

Ich bin davon überzeugt, dass unsere Ziele in diesem Leben nichts weiter als eine Bühne dafür sind, spirituelle Gesetze und unsere Beziehung zu dem zu erkennen, was wir Gott nennen.
Vor einiger Zeit hatte ich die Idee, mich in einer bestimmten Branche und in einer sehr kleinen Nische einzunisten. Als erstes suchte ich nach Interessenten und Mitspieler aus dieser Nische. Das war leicht. Als nächstes nach einem Geschäftsmodell, das dort passte. Das war schon schwieriger. Mein Plan war, durch meine Vorleistung meine Partner mit mehr Interessenten zusammenzubringen, so dass sie bessere Chancen hätten, Geschäfte abzuschließen. In dem entstehenden Sog hoffte ich, mit nach oben zu treiben. Soviel zur Theorie.
Die Praxis gestaltete sich indes ganz anders. Mit großem Erstaunen stellte ich fest, dass über die anfängliche Begeisterung hinaus meine Partner keinerlei Veränderungen vornahmen. Sie unternahmen … gar nichts. Wie war das möglich? Jeder hatte vorher seine Ziele formuliert, war von der Idee begeistert - doch dann tat sich gar nichts. Ich war platt! Und dann frustriert. Es hatte nicht sehr lange gedauert, bis ich mich festgefahren, oder besser gesagt: bis ich mich festgebissen hatte. Also saß ich vor ein paar Wochen nachts auf meinem Balkon, betrachtete den Sternenhimmel und fragte mich „Wie komm’ ich weiter? Das was die da machen ist falsch …!“ Ich wollte den Durchbruch. Unbedingt. Aber so wohl eher nicht - ich hatte einen Fehler gemacht! Den Rest des Eintrags lesen. »
Wei Wu Wei
Mai 10
Selten hat ein Hindernis etwas mit einem Ziel oder einem Wunsch zu tun, sondern mit Angespanntheit. (Die Flöte Gottes)

In ECK gibt es weder Glück noch Unglück. Also machen wir das Beste aus dem was ist.
Dieser Tage rief ein Freund an.
“Es ist unglaublich, wie sich die Geschäfte entwickeln,” sagt er. “Es läuft sagenhaft gut! Weißt du, was ich gelernt habe?” fragte er weiter. “Ich habe gelernt, loszulassen, ohne loszulassen …”
Was für ein Satz! Wie kann man etwas loslassen, ohne es loszulassen?
Vor Jahren betrieb ich ein kleines Kiosk. Genau gegenüber meines Ladens war noch ein weiterer Laden, der aber leer stand. Immer wieder kamen Leute in mein Geschäft und fragten, wem denn wohl dieser leer stehende Laden gehöre - und eins ums andere Mal war ich verwundert weil ich mich sagen hörte: “Der gehört mir …” Irgendwann dachte ich mir schließlich, ich sollte vielleicht doch mal zur Eigentümergesellschaft gehen und fragen, ob der Laden zu vermieten sei. Also ging ich hin. Den Rest des Eintrags lesen. »
In den Fluss kommen
Mai 4

Wenn man seinen Traum lebt, kommen Umstände und Dinge wieder in den Fluss
Meine Frau hat einen Faible für Zitronen-Buttermilch und heute war keine mehr im Haus. Also fuhr ich schnell zum Supermarkt. Ich wollte nur die Buttermilch kaufen und Kaffee mitnehmen und dann gleich wieder nach Hause, um an meinem neuen Projekt weiter zu arbeiten. Eine zwanzig-Minuten-Pause.
Im Markt angekommen ging ich zielstrebig … zu den Notebooks. Nicht, dass ich eines brauche, aber irgendwie ist das bei mir wie bei meiner Frau mit Schuhen. Das erledigt machte ich noch einen schnellen Abstecher zu den DVDs - bis schließlich eine leise Stimme in meinem Kopf rief: “Was machst du da eigentlich? Zwanzig Minuten … ja?!” Upps! Ich riss mich zusammen und steuerte die Lebensmittelzone an, kaufte die Buttermilch, griff mir auf dem Weg zur Kasse den Kaffee und bezahlte. Die Bahn war frei, also auf direktem Wege nach Hause … nur noch schnell zum Drogeriemarkt wegen Klopapier - und vielleicht schnell noch die Duftwässerchen ausprobieren … am Ende war ich knapp zwei Stunden weg …!
Aus einem Fluss heraus, und in einen anderen hinein kommen, ich glaube, das ist gar nicht so einfach! Oder sollte ich besser sagen: von einer Gewohnheit lassen und sich stattdessen eine bessere zulegen ist gar nicht so einfach? Den Rest des Eintrags lesen. »



