Für mich sind Wachen und Schlafen zwei Teile eines Ganzen - und wir leben in beiden Welten gleichzeitig.

Für mich sind Wachen und Schlafen zwei Teile eines Ganzen - und wir leben in beiden Welten gleichzeitig.

Träume faszinieren mich, heute noch mehr als je zuvor. Ich staune darüber, wie (und wo) sie plötzlich auftauchen, wie sie sich entwickeln, wen sie beeinflussen und wie sie sich irgendwann wieder auflösen. Mich fasziniert, was in ihnen geschieht - und wie es geschieht. Ich unterscheide nicht zwischen Träumen der Nacht und dem, was passiert, wenn wir uns wach fühlen. Vielmehr glaube ich, dass das, was tagsüber geschieht, eine spezielle Form des Traums ist - eine sehr langsame und weitgehend sichere. Eine, in der wir Erfahrungen machen und über uns lernen können.

Ein Beispiel?

Gestern veröffentlichte ich einen Artikel zum Thema schwanger und alleine. Wie immer surfte ich zuerst durchs Web und recherchierte - und war erstaunt, wie häufig das vorkommt. Schließlich stieß ich auf ein Forum, in dem eine der Frauen die Frage aufgeworfen hatte, wie die anderen mit dieser Situation zurecht kämen.

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