Artikel getaggt mit Handeln

Der Froschkönig II

Der Umgang mit Traumsymbolen ist nicht einfach - es verlangt eine Menge Übung und Lösgelöstheit

Der Umgang mit Traumsymbolen ist nicht einfach - es verlangt eine Menge Übung und Lösgelöstheit

Gestern ist mir was wirklich Interessantes passiert. Ich hatte tagsüber einen Kontakt mit einem neuen Kunden entwickelt und war gespannt auf die Antwort. Als ich diese Antwort bemerkte, war ich gedanklich noch mit den Arbeiten einer Künstlerin beschäftigt und überlegte, ob ich da was draus machen könnte - und ganz plötzlich wurde mein Bildschirm schwarz und in bunten Buchstaben erschien machen.com. Nein, kein Spaß, ist wirklich passiert. Diese Domain gibt es übrigens tatsächlich: Klicken Sie einfach mal hier. >>

Was es so spannend macht, ist der Umstand, dass ich gar nichts gemacht hatte. Ich hatte weder auf einen Link geklickt, noch wäre da, wo sich meine Maus befand, ein Link, noch wäre mir diese Domain bekannt gewesen. Es ist einfach nur genau in diesem Augenblick passiert.

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Der Schlüssel ist die Liebe

Alles beginnt und endet mit der Frage, ob Sie sich selbst lieben können.

Alles beginnt und endet mit der Frage, ob Sie sich selbst lieben können.

Wie hübsch ist ein Pilz? Und ob er sich selbst auch schön findet?

Alles beginnt und endet mit der Frage: Liebe ich mich selbst? Nehme ich mich selbst so an, wie ich bin? Und der Schlüssel zu allem ist die Frage: Wie finde ich heraus, wer oder was “bin ich?

Es ist viele Jahre her, da fuhr ich auf dem Rücksitz eines sehr großen Autos. Draußen glitt die Nacht an uns vorbei und an meiner Seite saß das hässlichste Kind, das ich in meinem Leben je gesehen hatte. Es saß da und glotzte mich an, während ich selbst, fast gelähmt vor Entsetzen, allenfalls aus den Augenwinkeln zurück schauen konnte. Vielmehr versuchte ich, überhaupt nicht hinzuschauen!

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Wir brauchen beides!

Seinen Traum leben ohne Ziele zu haben, ohne sich Ziele zu setzen, ist nur schwer vorstellbar.

Seinen Traum leben ohne Ziele zu haben, ohne sich Ziele zu setzen, ist nur schwer vorstellbar.

Jede Religion folgt eigenen Vorstellungen und wer will sich schon anmaßen, über andere Vorstellungen zu richten? Ich glaube,  alle Religionen haben ihren Platz, denn sonst gäbe es sie nicht. Mehr noch, es ist aus meiner Sicht sogar gut, dass es diese Vielfalt gibt. So kann sich jeder seinen Weg suchen, denn am Ende müssen Weg und Mensch zusammenpassen, wenn etwas dabei herauskommen soll.

Aber, wie die biblische Geschichte in Sachen Babylon gezeigt hat, führen viele Sprachen ohne vernünftige Übersetzung zu einem Disaster und, in der Tat, es ist die Semantik, die oft ein gutes Miteinander einschränkt oder gar verhindert - oft schon innerhalb ein und derselben Religion.

In meiner Religion, Eckankar, sehen wir den einzelnen als Seele, die einen Körper hat. Freilich hat SIE diesen Körper um Erfahrungen zu machen, ist aber ansonsten nicht von ihm abhängig. Will sagen: die Seele lebt weiter, wenn der Körper stirbt. Wir folgen also der Idee der Reinkarnation.

Reinkarnation ist eine Referenz an die Kontinuität des Lebens. Wenn Sie Wasser auf minus zehn Grad herunterkühlen, haben Sie Eis - aber Eis ist immer noch Wasser, nur in einer anderen Form. Wenn sie es auf 100 Grad erhitzen, verdampft es und wird gasförmig, aber der Dampf ist immer noch Wasser, nur wieder in einer anderen Form. Das Leben lebt weiter, auch wenn sich die Form, in der es sich ausdrückt, ändert.

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Und plötzlich ist alles anders!

So manche Perspektive bleibt uns verschlossen, weil sie uns nicht betrifft.

So manche Perspektive bleibt uns verschlossen, weil sie uns nicht betrifft.

Ich hab ein bisschen in alten mails gekramt, weil ich auf der Suche nach etwas war. Kennen Sie das? Man hat so ein unbestimmtes Gefühl. Man weiß gar nicht genau, was man sucht, aber irgendwie doch? Jedenfalls stöberte ich durch alte mails und stieß auf eine Geschichte, die einem Freund passierte, genauer gesagt einer Freundin dieses Freundes :-)

Diese Freundin lebte in Australien, war verheiratet und hatte ein Kind, aber wie es schien, war die Ehe nicht sehr glücklich. Der Mann trank …

Aber nur, weil der Haussegen überwiegend schief hängt, heißt das ja nicht, dass man sich deshalb nie mehr versteht. Es gibt solche und solche Zeiten und irgendwie wissen beide, dass das nicht mehr lange hält - was sie aber nicht davon abhält, manche  Nächte doch in Harmonie zu verbringen. Dann aber dämmert der Morgen, die Sonne lachte durch das Fenster und mit den Schatten der Nacht verschwindet auch die Sorglosigkeit - und der Streit geht von vorne los. Wie gesagt, beide wissen, dass das nicht mehr lange geht.

In diesem Falle war es der Alkohl und die damit verbundene Unzuverlässigkeit ihres Mannes, die Susan, so nenne ich sie jetzt einfach mal, oft auf die Palme brachte. Immer wieder nahm er sich das letzte Geld und brachte es in die Bars. Wenn er wieder Arbeit hatte und Zahltag war, kam er auch mal zwei Tage und Nächte lang nicht nach Hause, und wenn er dann kam, war die Hälfte des Zahltages weg, wenn nicht mehr - und oft auch der Job.

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Bob, der Baumeister

Kreative Übungen lassen einen den schöpferischen Geist in Aktion erleben.

Kreative Übungen lassen einen den schöpferischen Geist in Aktion erleben.

Wozu sind solche kreativen Übungen eigentlich gut? Gegenfrage: Wozu sind Gebete gut?

Der langjährige Fernsehmoderator Fliege erzählte ‘mal in einem seiner Bücher ein Erlebnis, dass er in einer Kirche hatte. Er saß da, in Gedanken versunken und wollte eigentlich beten. Ganz plötzlich sei ihm klar geworden, dass ein Gebet sinnlos ist, wenn Gott nicht anwesend ist. Er brauchte das Gefühl der Anwesenheit Jesu oder Gottes.

Mit den kreativen Übungen ist es ganz ähnlich. Sie lassen einen den schöperischen Geist erleben, der uns durchströmt, den Atem Gottes, wenn man so will.

Vor Jahren schwebte mir mal die Idee vor, mit Bauklötzchen etwas zu machen, also flitzte ich in ein Spielwarengeschäft und kaufte mir einen Karton mit Bauklötzchen. Die stellte ich zu Hause erst mal in die Ecke - ich brauchte eine kleine schöpferische Pause. Die dauerte etwa ein Jahr.

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Schmusezwang!

Volle Konzentration, Einsatz und Losgelöstheit sind spirituelle Prinzipien, die man sehr gut im Alltag lernen kann.

Volle Konzentration, Einsatz und Losgelöstheit sind spirituelle Prinzipien, die man sehr gut im Alltag lernen kann.

Jeder von uns hat so seine Macken.  Katzen auch!

Ich hatte wenig Schlaf in der vergangenen Nacht. Nachdem ich erst spät den Computer in Ruhe ließ, hing ich noch einige Zeit gedankenversunken auf dem nächtlichen Balkon herum und genoss die Stille. Angenehm mild, eine sehr leichte Brise, ab und an ein funkelnder Stern - eine gute Zeit, um die Gedanken zu sortieren - nur halt verdammt spät …

Immer, wenn man einen Schritt auf den Horizont zugegangen ist, hat der sich einen Schritt weiter weg bewegt und und uns dadurch eine neue, veränderte Sicht auf das, was vor uns liegt, verschafft.  Ist es nicht so?

Meine Projekte beginnen sich, zu entwickeln und mit jedem Schritt weiter sehe ich etwas Neues und muss neue Entscheidungen treffen. Vor allem, da ich mehreren ganz unterschiedlichen Ideen versucht habe, Raum zu geben, war von  Anfang an klar, dass ich nicht alles werde machen können. Die Frage war nur: Welche Projekte werden wann eingestellt?

Langsam beginnt sich also nun bei mir die Spreu vom Weizen zu trennen und die Zeit, die ersten Projekte einzustellen, ist gekommen.  Die Bilder werden klarer, die ich malen will, oder besser gesagt: Meine Ziele beginnen sich herauszukristallisieren und noch in der Nacht traf ein beunruhigend aufregender Gedanke ein, den ich mir anschauen wollte: Den Rest des Eintrags lesen. »

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Lassen wir doch die Kirche im Dorf!

Wenn Sie etwas kochen wollen und etwas fehlt, müssen Sie kreativ sein ...

Wenn Sie kochen wollen und etwas fehlt, müssen Sie kreativ sein ...

Stellen Sie sich vor, Sie haben Hunger und gehen in die Küche.  Der Blick in den Kühlschrank zeigt noch ein paar Reste.  Auf dem Fensterbrett steht ein Topf mit Basilikum, im Schrank findet sich vielleicht noch eine Dose Tomaten  - und voila, Sie haben ein Essen.  Alles was es jetzt noch braucht, ist der Herd, der Topf, ein bisschen Hitze und fertig.

Oder, stellen Sie sich vor, es ist Sonntag und Sie wollen Schweinebraten mit Knödel kochen.  Der Braten brutzelt im Ofen, Sie gehen an die Knödel und stellen fest, upps, mir fehlen Eier!  Was jetzt?  Na ja, vielleicht weichen Sie auf Kartoffeln aus, vielleicht auf Nudeln, oder meinetwegen auf Reis.  Sie sind positiv und kreativ und finden eine Lösung.

Was hat dieser Blog mit Kochen zu tun?  Eine Menge. Den Rest des Eintrags lesen. »

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