Artikel getaggt mit Erinnerungen

Und dann … lass es raus!

Alles beginnt irgendwo, verläuft irgendwie und endet irgendwo.

Alles beginnt irgendwo, verläuft irgendwie und endet irgendwo.

Wie fangen Sie etwas an?

Ich meine, wenn Sie einen Kuchen backen wollen, fangen Sie wohl damit an, nachzusehen, was Sie noch in den Schränken und Regalen haben. Oder Sie machen sich eine Liste über Dinge, die Sie einkaufen müssen. Wenn Sie etwas kochen wollen, wird es wohl genauso sein.

Aber wie machen Sie dass, wenn Sie sich eine (neue) Arbeit suchen (wollen)? Oder wie isses, wenn Sie entscheiden wollen, wohin es in Urlaub gehen soll?

Ständig fängt irgend etwas an, und ständig hört irgend etwas auf. Dinge, Situationen, Beziehungen - sie beginnen irgendwo, verlaufen eine Weile und scheinen sich dann irgendwohin zu verflüchtigen. Manchmal horchen wir kurz auf, wenn jemand gestorben ist, oder feiern eine Taufe, wenn jemand neu in diese Welt gekommen ist.

Fangen wir etwas an, nur weil wir es anfangen? Den Rest des Eintrags lesen. »

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Festplatte

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Die Software überdauert unsere jetzige Existenz. Das beweisen auch die Erinnerungen, die wir aus anderen Leben mitbringen

Mir kam es gleich komisch vor. Mein dementer Vater war so ungewöhnlich aufgeschlossen gewesen, als er seine nachmittäglichen zwei Stunden in der Tagespflege verbrachte. Er bestritt die Fragen für das Kreuzworträtsel fast allein. Er fragte auch, wohin die Treppe führe. Mein Vater ist aber seit zwei Jahren blind, weil das Gehirn die Reize nicht mehr verarbeiten kann. Dann konnte er wohl auch nicht die Treppe meinen, die sich im Raum befand. Da müssen seine inneren Augen wohl etwas gesehen haben.

Das war aber erst der Beginn.

Es kam  noch viel toller. Am nächsten Morgen wurde er mit der Diagnose Austrocknung ins Krankenhaus eingeliefert. Den ganzen Vormittag sprach er nur französisch oder englisch. Er wühlte in großer Aufgeregtheit in seinem Bett und als neue Variante beschimpfte er jeden, besonders aber meine Mutter und auch uns Kinder. Jetzt sei Schluss mit diesem freundlichen Getue.Das gehe ihm auf die Nerven. Immer lieb sein, das wolle er auch überhaupt nicht mehr. Ganz dringend war sein Wunsch, zum Bahnhof zu gelangen und wir sollten ihm gefälligst und augenblicklich helfen. Unsere Beruhigungen, dass beispielsweise längst die Fahrkarte gekauft und auch eine Sitzplatzreservierung vorgenommen worden sei, halfen nichts. Er wurde immer erregter. Den Rest des Eintrags lesen. »

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