Artikel getaggt mit Eckankar

Der ewige Träumer

Wir sind die ewigen Träumer (Foto: Max Liebscher)

Wir sind die ewigen Träumer (Foto: Max Liebscher)

Mich interessiert das Thema Traum ungemein - und je häufiger ich darüber schreibe, desto mehr interessiert es mich.

Seinen Traum zu leben – wahrscheinlich versteht jeder etwas anderes darunter. Der eine wird es für eine Metapher halten, seine Sehnsüchte zu erfüllen, vielleicht reich zu werden und mächtig. Was bedeutet es für Sie? Den Rest des Eintrags lesen. »

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Erfolg im Leben

Such den Erfolg im Leben, aber nicht auf Kosten der Träume anderer. Hilf ihnen statt dessen, ihre Träume zu erfüllen, dann werden sie dir helfen, deine zu erfüllen.

Harold Klemp The Living Word 2

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Sein Haben Tun

Foto: Max Liebscher

Foto: Max Liebscher

Sein - Haben - Tun, dieses Dreieck kennen Sie sicher.

Man kann interessante Betrachtungen damit anstellen, etwa so: Wir definieren unser SEIN über das, was wir haben, deshalb tun wir auch was dafür. Oder etwa so: Wie wir etwas tun, zeigt, was wir sind und führt zu dem, was wir haben. Das ließe sich noch eine Weile fortsetzen. Interessant finde ich dabei den Umstand, dass es ein statisches Dreieck ist. Es verändert sich nicht.

Sind wir wirklich bedeutender, nur weil wir mehr haben?

Ich behaupte nein. Ich habe Menschen aller Schichten kennengelernt und Idioten überall gefunden, großartige Menschen auch. Das Vermögen macht gar nichts aus jemandem und ich staune jeden Tag darüber, wieviele Leute glauben, es wäre so! Glauben Sie, es tut weniger weh, wenn Ihre Beziehung zerbricht, nur weil Sie mehr Geld haben? Oder glauben Sie, die Beziehung hält länger und besser deswegen? Ein Partner, der des Geldes wegen bei Ihnen bleibt, hat die Beziehung klar definiert, nur die Liebe zu Ihnen ist nicht deren Essenz.

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Gossip

Portrait of a Woman hearing gossip

Portrait of a Woman hearing gossip

Das Wort Gossip, englisch, bedeutet: Tratsch, Klatsch.  Es bezeichnet das, was Menschen untereinander über andere reden.  Etwas zutiefst menschliches.

Wieso haben wir Menschen überhaupt den Wunsch, über andere zu reden?  Manchmal drücken wir Bewunderung aus, manchmal, wahrscheinlich häufiger, reden wir über scheinbare Schwächen oder Fehler anderer.  Man taumelt da rein. Und, ganz ehrlich, ich will zu meiner Schande gestehen, dass mir das immer noch sehr häufig passiert!  Will ich eigentlich gar nicht, aber jetzt, da ich grad drüber schreibe, bemerke ich es wieder.

Standardmäßig ist es so, dass ich meine Frau vom Büro abhole.  Sie sitzt im Auto und dann dauert es nicht lange, bis sie über bestimmte Vorfälle im Geschäft erzählt.  Der hat dies gemacht, der hat das gesagt und so weiter.  Und ich sitze da und höre es mir nicht nur an, nein, ich rede mit, als würde ich diese Leute schon lange und sehr gut kennen.  Fakt ist aber, dass ich die meisten, von denen meine Frau erzählt, gar nie kennengelernt habe!  Wieso passiert es mir, dass ich mich immer wieder hinreißen lasse und Werturteile über deren Verhalte abgebe?  Ich weiß es nicht - aber es ist Zeit, das unter Kontrolle zu kriegen. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Tote Steine und ein Findbuch

„Du selbst bist dein eigenes Problem.  Du musst verstehen und handeln, um das Mysterium des kleinen Selbst zu lösen, bevor du das Mysterium Gottes lösen kannst.“ (Der Fremde am Fluss)

Tote Steine zum Leben bringen ist nicht immer leicht.

Tote Steine zum Leben bringen ist nicht immer leicht.

Kennen Sie Go, oder Weiji, wie es die Chinesen nennen?  Go ist ein altes japanisches Brettspiel, bei dem abwechselnd schwarze und weiße Steine auf die Schnittstellen von 19×19 Linien gesetzt werden.  Ziel des Setzens ist es, Gebiete zu umgrenzen und für sich zu beanspruchen.  Am Ende gewinnt, wer mehr Punkte innerhalb umgrenzter Gebiete erobern konnte.

Einer der interessanten Aspekte dieses Spieles ist, dass Steine, einmal gesetzt, sich nicht mehr bewegen. Sie bleiben bis Ende des Spieles liegen, es sei denn, sie werden vom Gegner eingekesselt und dann ganz vom Brett genommen - getötet, wie man im GO sagt.  Und obwohl die Steine sich nicht mehr bewegen, hat es den Anschein, als täten sie es doch!  Je nachdem, wie sich das Spiel entwickelt, können sogar tote Steine plötzlich wieder lebendig werden.  Tote Steine nennt man eine Gruppe von Steinen, die selbst kein Gebiet umschließen, aber noch auf dem Brett liegen, weil sie noch nicht getötet wurden - vielleicht weil sich der Gegner das für später aufgehoben hat. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Schicksal, Nihilismus oder Karma

Karma - ist wie ein alter Freund, der mir hilft, zu wachsen

Karma - ist wie ein alter Freund, der mir hilft, zu wachsen

Sie ist elf, als sie verheiratet wird - mit einem Mann von 35 - der sich nicht lange zurück hält. Er misshandelt und vergewaltigt sie immer wieder und jagt sie, nachdem sie den Widerstand gegen ihn nicht aufgeben will, aus dem Haus. Die eigene Familie legte ihr den Freitod nahe, um die Familienehre wiederherzustellen.  Schließlich wird sie einer Tat beschuldigt, die sie nicht begangen hat und kommt ins Gefängnis, wo sie tagelang von Polizisten missbraucht wird, bis man sie ohne Anklage oder Gerichtsverhandlung wieder davon jagt.

Um ihrer Familie das Land zu erhalten, das sie ernährt, muss sie sich den Eigentümern gegenüber prostituieren. Kurz darauf wird sie von Räubern verschleppt, gefoltert und vergewaltigt. Schließlich wird der Anführer von einem Bandenmitglied erschossen - und zum ersten Mal wird sie und fühlt sie sich auch anerkannt. Der neue Anführer wählt sie sich zur Frau und führt mit ihr die Bande. Zwei Jahre lang ziehen sie durch die Gegend, rauben, plündern … und übt sie blutige Rache, wo sie nur kann. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Loslassen

Der See ist wie ein Spiegel deines Selbst

Bleib' so lange, bis der Frieden wieder in dir ist ... bis deine Gedanken so still und klar sind, wie die Oberfläche dieses Sees und du ihnen hinterher schauen kannst, wie den Vögeln, die durch die Lüfte segeln.

Diesen Weg war ich in den letzten Tagen oft gegangen.  Vorbei am alten, verlassenen  Kloster, durch den kleinen Kräutergarten, Vordertür -  Hintertür, den schmalen Waldweg hinauf bis zur Weggabelung und dann eigentlich nach links zur Lichtung.  Nur dieses mal stand er schon hier und wartete auf mich.  Wie immer lächelte er freundlich und warmherzig, während das Licht in seinen Haaren schimmerte.

„Wir gehen heute hier lang,“  sagte er und wies mich in die andere Richtung.

Der Weg wand sich sanft nach links um den Berg herum, fiel dann leicht ab und führte schließlich am See entlang, dessen Oberfläche sich wie ein riesiger Spiegel schier endlos ausdehnte. Den Rest des Eintrags lesen. »

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