Artikel getaggt mit Dankbarkeit

Ein dickes Fell

Sagen Sie so oft wie möglich Danke

Sagen Sie so oft wie möglich "Danke"

Vor etlichen Jahren war ich in Bregenz auf einem Seminar in einem Workshop. Ganz sicher haben Sie auch schon etliche Workshops durchlaufen und wissen, wie positiv und kreativ die Atmosphäre dabei sein kann. Alle Teilnehmer erwarten etwas, alle wollen den entscheidenden Baustein für sich finden und so ging es mir auch bei diesem Workshop, dessen Thema Dankbarkeit war - auf den ersten Blick ein ziemlich langweiliges Thema.

Sie kennen das sicher: Jemand hält Ihnen die Tür auf, oder wartet mit dem Fahrstuhl auf Sie und Sie nehmen diese Hilfe dankbar an und bringen das auch entsprechend zum Ausdruck. Sie haben etwas bekommen und jetzt bedanken Sie sich dafür. Nur, bei diesem Workshop machten wir das genau anders herum. Wir erhoben uns von unseren Plätzen, liefen durcheinander auf irgend jemanden zu, gaben ihm oder ihr die Hand und sagten „Danke!

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Und plötzlich ist alles anders!

So manche Perspektive bleibt uns verschlossen, weil sie uns nicht betrifft.

So manche Perspektive bleibt uns verschlossen, weil sie uns nicht betrifft.

Ich hab ein bisschen in alten mails gekramt, weil ich auf der Suche nach etwas war. Kennen Sie das? Man hat so ein unbestimmtes Gefühl. Man weiß gar nicht genau, was man sucht, aber irgendwie doch? Jedenfalls stöberte ich durch alte mails und stieß auf eine Geschichte, die einem Freund passierte, genauer gesagt einer Freundin dieses Freundes :-)

Diese Freundin lebte in Australien, war verheiratet und hatte ein Kind, aber wie es schien, war die Ehe nicht sehr glücklich. Der Mann trank …

Aber nur, weil der Haussegen überwiegend schief hängt, heißt das ja nicht, dass man sich deshalb nie mehr versteht. Es gibt solche und solche Zeiten und irgendwie wissen beide, dass das nicht mehr lange hält - was sie aber nicht davon abhält, manche  Nächte doch in Harmonie zu verbringen. Dann aber dämmert der Morgen, die Sonne lachte durch das Fenster und mit den Schatten der Nacht verschwindet auch die Sorglosigkeit - und der Streit geht von vorne los. Wie gesagt, beide wissen, dass das nicht mehr lange geht.

In diesem Falle war es der Alkohl und die damit verbundene Unzuverlässigkeit ihres Mannes, die Susan, so nenne ich sie jetzt einfach mal, oft auf die Palme brachte. Immer wieder nahm er sich das letzte Geld und brachte es in die Bars. Wenn er wieder Arbeit hatte und Zahltag war, kam er auch mal zwei Tage und Nächte lang nicht nach Hause, und wenn er dann kam, war die Hälfte des Zahltages weg, wenn nicht mehr - und oft auch der Job.

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Malen befreit II

Es ist unsere Kreativität, die wie ein sanfter Windhauch durch unser Leben wiegt und alles verändern kann

Es ist unsere Kreativität, die wie ein sanfter Windhauch durch unser Leben wiegt und alles verändern kann - wenn wir sie denn in uns zulassen!

Nachdem ich in meinem Artikel von gestern schon über dieses spontane Bild berichtet hatte, möchte ich Ihnen heute erzählen, wie es weiter ging.  Malen, vor allem ganz spontanes und absichtsloses Malen, vielleicht sogar während Sie ein Mantra singen (oder ein Lied, dass Ihnen ganz besonders gut gefällt), kann eine starke Wirkung nach sich ziehen!

Als ich am nächsten Morgen mit diesen beiden Gedanken aufgewacht war, war die Lust an schierer Kreativität in mir geweckt.  Ich wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht mit diesem Bild, aber im Verlaufe dieses Tages fiel mir nichts mehr dazu ein, obwohl ich oft darüber nachdachte.

In der folgenden Nacht hatte ich einen Traum. In diesem Traum war ich Insasse in einem Gefängnis und wie es schien, gab es keine Entlassungen. Alle Gefangenen waren gefangen auf Lebenszeit. Es ging ein Gerücht um, dass es in diesem Gefängnis eine Geheimorganisation gebe, die gegen Bezahlung dabei behilflich war, aus diesem Gefängnis zu entkommen. Es hieß, man könne diese Leute nicht erreichen - sie würden mit dem jeweiligen Kandidaten in Verbindung treten. Mit dieser Erinnerung wachte ich auf.

Wow,” dachte ich, “Gefängnis … Lebenslänglich … Geheimorganisation … das klingt wie eine Metapher auf das Leben in einem menschlichen Körper und diese Geheimorganisation ist wie eine Religion, die einen Ausweg kennt … wow!

Als allererstes an diesem morgen, nach Aufstehen und Zähneputzen, machte ich eine Kontemplation.  Ich war mir ganz sicher, dass dieser Traum mit dem Bild von der Mauer zu tun hatte - und jetzt hatte ich den Eindruck, dass das keine Mauer war, die hinter mir lag, sondern eine, die vor mir lag.  Es war etwas, das mich von innerer Freiheit trennte! Deshalb die Kontemplation. Wie konnte ich diese Leute treffen, die mir helfen konnten, frei zu sein?

Aus der Kontemplation nahm ich den Gedanken an eine Goldmünze mit. Es schien, als wäre das der Preis für meine Freiheit eine Goldmünze. Und da ich zur Arbeit musste, beschloss ich, diese Arbeit und diesen Tag zu benutzen, um mir diese Münze zu verdienen. Jeden Kunden, dem ich begegnete, behandelte ich extrafreundlich.  Wenn irgendmöglich schlug ich keine Bitte ab.  Ich tat alles, was irgendmöglich war, um mir diese Münze zu verdienen. Als ich endlich Feierabend hatte, war ich hundemüde.  Zu müde, um zu malen, also hoffte ich auf den nächsten Traum. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Sail away

Spirit kann mit der Heilung erst beginnen, wenn Sie bereit sind, sich selbst zu helfen.

Spirit kann mit der Heilung erst beginnen, wenn Sie bereit sind, sich selbst zu helfen.

Wie das Leben so spielt …

Am Freitag noch hatte ich ein längeres Telefonat mit Anne, bei dem wir beide festgestellt hatten, wie sehr ihr ein freier Tag fehlt.  Sie hat eigentlich Montags einen freien Tag von ihrem Hauptberuf und nennt das Annetag. Nur, wie das Leben eben so spielt, dieser Tag hat sich schon vor einiger Zeit in Luft aufgelöst.  Kunden, Termine, Verabredungen, Zeit, um Aufträge abzuarbeiten. Und dabei kann ich mich noch sehr gut an ein Gespräch vor etwas mehr als einem Jahr erinnern, bei dem wir ebenfalls die Wichtigkeit eines solchen Tages festgestellt hatten.

Natürlich ist das bei mir gänzlich anders! Ich habe … ämmm … ok, eigentlich habe ich gar keinen freien Tag.  Merkwürdig, wie sich das ergeben hat. Und irgendwie … ist es nicht erstaunlich, wie leicht man Defizite im Leben eines anderen aufdecken kann ohne zu bemerken, dass es die eigenen sind?! Den Rest des Eintrags lesen. »

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Himmlische Brombeeren

Manche Brombeeren schmecken nicht nur himmlisch, manche scheinen direkt aus dem Himmel zu kommen!

Manche Brombeeren schmecken nicht nur himmlisch, manche scheinen direkt aus dem Himmel zu kommen!

Wenn nach fast sechzig Jahren Ehe ein Partner stirbt, ist es für den, der zurückbleibt schwierig, eine neue Balance zu finden.

Als mein Onkel vor 5 Monaten starb, hatte meine Tante 58 Jahre ihres Lebens mit ihm geteilt.  Das ist viel mehr, als nur Tisch und Bett.  Es ist … es ist einfach alles!  Sie haben es zu bescheidenem Wohlstand in dem Sinne gebracht, als sie ein Haus haben, aus dem Garten leben können, ein paar Ersparnisse hüten und, vor allem, hunderte von Menschen zu ihren guten Bekannten und viele Menschen zu ihren Freunden zählen können.

Nun ist, wie schon gesagt, mein Onkel gestorben und meine Tante muss eine neue Balance finden.  Zum guten Glück vergeht kein Tag, an dem nicht irgendwer zu Besuch kommt - aber nicht immer bringt der Besuch auch gute Gedanken mit.

Meines Onkels Ein und Alles war der Garten.  Endlose Stunden verbrachte er in Hege und Pflege, um aus diesem Stück Erde einen Garten Eden zu machen, einen Garten, der Ihnen mehr als nur Essen bescherte.  Aber nicht nur der Garten war ihm wichtig.  Auch sein täglicher Spaziergang war eine Disziplin, der er pünktlichst morgens um sieben Uhr nach kam.  Er verließ das Haus, kam an allerlei Gärten vorbei, wanderte durch langgestreckte Felder in den Wald, ging in einem großen Bogen um den Ort herum und kam schließlich wieder durch seinen Garten ins Haus zurück, wo ihn meine Tante und der Duft frischen Kaffees erwartete.  Aber, nur selten kam er mit leeren Händen nach Hause.  Oft, um nicht zu sagen immer, hatte er etwas von unterwegs mitgebracht.  Gerne eine einzelne Rose, im Herbst soviele Walnüsse, dass es für mehrere Kuchen reichte, oder im Sommer gerne Brombeeren.  Wundervolle schwarze süße Brombeeren.  Zwei Eimerchen voll.  Genug für Kuchen oder Deserts. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Schnäppchen im Supermarkt

klatschmohn

Um spirituell vom Fleck zu kommen, musst du das, was du tust, gerne tun. Wenn du gerne tust, was du tust, dann wirst du bei allem, was du tust, dein Bestes geben.

“Und wie alt sind Sie jetzt?” “Zweiundvierzig!”  Ich konnte es kaum fassen. Ich hatte einen Schüler wiedergetroffen und er war inzwischen zweiundvierzig Jahre alt geworden. So weit war mein Leben inzwischen vorangeschritten. Aus Kindern und Jugendlichen waren so gestandene Menschen geworden. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Die Tiroler sind lustig…

In einem starken Traum können Pflanzen und Bäume auch dort existieren, wo sie sonst keine Lebensgrundlage haben.

In einem starken Traum können Pflanzen und Bäume auch dort existieren, wo sie sonst keine Lebensgrundlage haben.

…kennen Sie sicherlich. Es ist ein altes Lied. ...die Tiroler sind froh, sie verkaufen ihre Betten und schlafen auf Stroh. Durch Andreas Hofer ist ja auch ihr Freiheitsdrang dokumentiert.

Ich habe noch ganz andere Wesenszüge an ihnen festgestellt. (Bitte glauben Sie nicht, dass meine Beobachtungen repräsentativ sind.  Sie beziehen sich nur auf ein kleines Dorf  in Tirol). Sie sind geschäftstüchtig, ja , das beweist das Lied vom Stroh, aber auch die Touristikstatistik. Sie sind gradlinig. Was sie wollen, wollen sie. Was sie fühlen, fühlen sie und stehen dazu. Den Rest des Eintrags lesen. »

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