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Die Katze lässt das Mausen nicht …!

Ja, ich weiß, dieses Blog ist offiziell am Ziel angekommen - auch inoffiziell.  Also werde ich hier auch keine Beiträge mehr einstellen. Andererseits - manchmal will ich halt doch gerne schnell ein paar Sätze loswerden. Nur ein paar Sätze. Nichts langes. Keine Epiloge. Nur ein paar Sätze zu dem, was mir grad’ einfällt. So lange jedenfalls, bis ich Zeit und Energie genug habe, dieses Blog neu aufleben zu lassen.

Bis dahin allerdings, und natürlich nur, wenn Sie mögen, kann man ab und an ein Sätzchen von mir hier lesen: The Way Of Life. Is’ nix Großes, einfach nur mal ab und an ein Sätzchen … :-)

Vielen Dank und auf Wiedersehen

Genießen Sie die Zeit - so gut Sie können!

Genießen Sie die Zeit - so gut Sie können!

Jetzt ist es also soweit: Zeit, sich voneinander zu verabschieden!

Ein Jahr lang (Eva fast ein Jahr lang) haben wir versucht, an Hand eigener Erlebnisse und Betrachtungen darzustellen, welchen Blick wir auf das Leben haben – als Studenten von Eckankar.

Uns hat immer fasziniert, mit welchem Selbstverständnis beispielsweise Buddhisten in Büchern ihren Lebensweg offen bekennen – und darlegen, auf welche Weise sie von ihrem Weg beeinflusst sind und was sie daran so faszinierend oder einfach nur gut finden. Harold Klemp, das spirituelle Oberhaupt von Eckankar, nannte Eckankar eine Religion, die sich über Geschichten erzählt – und folglich haben Eva und ich genau das versucht: Geschichten zu erzählen, eigene Erlebnisse aus dem Alltag, und dabei auf ihren spirituellen Kern hinzuweisen - so, wie wir ihn ganz persönlich wahrgenommen haben.

Schon sehr lange hatte die individuelle Spiritualität nicht mehr den Stellenwert, den sie heute hat. Wo man hinschaut, Esoterik, Spiritualität, Religion. Wenn es noch gelingt, ein gehöriges Maß an Toleranz zu entwickeln, kann daraus etwas sehr Spannendes werden, das das Leben jedes einzelnen auf dieser Welt enorm bereichert.

Wie auch immer, das selbstgesteckte Ziel dieses Projekt ist erreicht – und es ist Zeit, sich neue Ziele zu suchen, neue Projekte anzuschieben … und daher Zeit, uns von Ihnen zu verabschieden. Es hat uns viel bedeutet, wirklich, soviele Leser zu finden, auf der ganzen Welt und es war aufregend, sich bewusst darüber zu sein, DASS unsere Beiträge gelesen und hin und wieder auch kommentiert wurden. Haben Sie vielen vielen Dank.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien und Freunden eine wirklich glückliche Zeit, einen guten Kontakt zu Ihrer Religion und dem heiligen Geist, den wir das ECK nennen, und immer eine klare Erinnerung daran, dass am Anfang von allem Gott stand und dass alles, auch Sie und Ihr Nachbar, aus Gott hervorgegangen sind.

Wir alle sind die Kinder Gottes, die ewigen Träumer. Genießen Sie das Leben so gut Sie können - und: Leben Sie wohl :-)

Malen befreit II

Es ist unsere Kreativität, die wie ein sanfter Windhauch durch unser Leben wiegt und alles verändern kann

Es ist unsere Kreativität, die wie ein sanfter Windhauch durch unser Leben wiegt und alles verändern kann - wenn wir sie denn in uns zulassen!

Nachdem ich in meinem Artikel von gestern schon über dieses spontane Bild berichtet hatte, möchte ich Ihnen heute erzählen, wie es weiter ging.  Malen, vor allem ganz spontanes und absichtsloses Malen, vielleicht sogar während Sie ein Mantra singen (oder ein Lied, dass Ihnen ganz besonders gut gefällt), kann eine starke Wirkung nach sich ziehen!

Als ich am nächsten Morgen mit diesen beiden Gedanken aufgewacht war, war die Lust an schierer Kreativität in mir geweckt.  Ich wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht mit diesem Bild, aber im Verlaufe dieses Tages fiel mir nichts mehr dazu ein, obwohl ich oft darüber nachdachte.

In der folgenden Nacht hatte ich einen Traum. In diesem Traum war ich Insasse in einem Gefängnis und wie es schien, gab es keine Entlassungen. Alle Gefangenen waren gefangen auf Lebenszeit. Es ging ein Gerücht um, dass es in diesem Gefängnis eine Geheimorganisation gebe, die gegen Bezahlung dabei behilflich war, aus diesem Gefängnis zu entkommen. Es hieß, man könne diese Leute nicht erreichen - sie würden mit dem jeweiligen Kandidaten in Verbindung treten. Mit dieser Erinnerung wachte ich auf.

Wow,” dachte ich, “Gefängnis … Lebenslänglich … Geheimorganisation … das klingt wie eine Metapher auf das Leben in einem menschlichen Körper und diese Geheimorganisation ist wie eine Religion, die einen Ausweg kennt … wow!

Als allererstes an diesem morgen, nach Aufstehen und Zähneputzen, machte ich eine Kontemplation.  Ich war mir ganz sicher, dass dieser Traum mit dem Bild von der Mauer zu tun hatte - und jetzt hatte ich den Eindruck, dass das keine Mauer war, die hinter mir lag, sondern eine, die vor mir lag.  Es war etwas, das mich von innerer Freiheit trennte! Deshalb die Kontemplation. Wie konnte ich diese Leute treffen, die mir helfen konnten, frei zu sein?

Aus der Kontemplation nahm ich den Gedanken an eine Goldmünze mit. Es schien, als wäre das der Preis für meine Freiheit eine Goldmünze. Und da ich zur Arbeit musste, beschloss ich, diese Arbeit und diesen Tag zu benutzen, um mir diese Münze zu verdienen. Jeden Kunden, dem ich begegnete, behandelte ich extrafreundlich.  Wenn irgendmöglich schlug ich keine Bitte ab.  Ich tat alles, was irgendmöglich war, um mir diese Münze zu verdienen. Als ich endlich Feierabend hatte, war ich hundemüde.  Zu müde, um zu malen, also hoffte ich auf den nächsten Traum. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Alles, was wir haben …

Wir leben inmitten eines unglaublichen Reichtums und Schönheit - alles was es braucht, sind Augen, die sehen können ...

Wir leben inmitten eines unglaublichen Reichtums und Schönheit - wir haben alles, was wir brauchen, aber gebrauchen wir auch alles, was wir haben?

Wer kommt schon in diese Welt und hat alles?  Na, Sie und ich und jeder andere!

Machen wir doch einen kleinen Test:  Erste Frage: Leben Sie noch?  Ok. blöde Frage, sonst würden Sie ja hier nicht lesen.  Zweite Frage: Ist Ihr Kühlschrank leer?  Vermutlich nicht.  Wenn er leer ist, dann haben Sie bis zu diesem Augenblick alles gehabt, was Sie brauchen, und wenn sich in Ihrem Kühlschrank noch was findet, dann haben Sie sogar mehr, als Sie brauchen.

Schon mal versucht, das Leben so zu betrachten?

In fast allen Städten Deutschlands sind Tauben ein Problem.  Zuweilen sogar ein großes.  In den meisten Städten ist das Füttern der Tauben verboten, aber gefüttert wird trotzdem.  Tierliebe nennen das die Fütterer,  Tierquälerei die Tierschützer, denn viele Tauben, die krank oder verletzt sind, leben weiter, weil sie genügend Futter haben, und das, obwohl sie zuweilen schrecklich leiden.

Ich persönlich glaube, dass wir in dieser Welt leben, um die göttliche Liebe zu verbreiten.  Dieser göttlichen Liebe ist es ziemlich schnuppe, in welchem Bereich Sie Träume verwirklichen wollen.  In Berlin zum Beispiel hat vor einigen Jahren eine Prostituierte ein Bordell gegründet, in dem alle Frauen einen ordentlichen Arbeitsvertrag haben, krankenversichert sind und eine Altersversorgung haben.  Das ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie sich diese Liebe in wirklich jeden Winkel unseres Lebens dann tragen lässt, wenn sich jemand dafür findet, der seine Träume dort verwirklicht.  Es ist dieser göttlichen Liebe gleichgültig, ob jemand meint, seinen Lebensunterhalt auf diese Weise zu verdienen, aber wichtig ist ihr, dass diese Liebe dort eben auch verfügbar ist.  Dort und überall.

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Alte Freunde

Lebenswege sind wie Spuren am Himmel, die von Flugzeugen gemalt werden

Lebenswege sind wie Spuren am Himmel, die von Flugzeugen gemalt werden

Am Sonntag feierten wir Geburtstag. Wir hatten so den üblichen Kreis eingeladen. Viel Familie, mit der wir gern und häufig zusammen sind. Dieses Mal hatten wir aber auch alte Freunde eingeladen. Sie waren uns sozusagen ein paar Wochen zuvor über den Weg gelaufen und wir freuten uns auf ein Wiedersehen. Da waren sie also. Sie sahen aus, wie früher.  Na ja, schon auch älter.  Sie noch immer elegant und gesprächig, er ruhig  -  zu ruhig. Etwas irritierte. Ich kann gar nicht genau sagen, was mich irritierte. Wir hatten uns doch früher so gut verstanden.

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Bevor ein Traum zu Ende geht …

Träume sind wie Wellen des Ozeans.  Urplötzlich scheinen sie sich aus dem Nichts aufzutürmen, um sich dann sanft am Strand auszurollen oder mit großer Wucht gegen die Felsen der Widrigkeiten zu donnern.

Träume sterben nicht, sie werden nur unsichtbar ...

Können Träume zu Ende gehen?

Vor ein paar Jahren unterhielt ich mich mit einer guten Bekannten.  Sie erzählte mir, dass in ihrem Beruf dieses und jenes plötzlich ausbliebe und auch ökonomisch die Dinge nicht wirklich gut aussahen.  Allwissend wie ich manchmal sein kann, sagte ich nur, „dann wird sicher was Neues kommen.“

Zwei Jahre später hatte ich mit der gleichen Bekannten wieder ein Gespräch.  Dieses mal erzählte sie mir von ihren Bemühungen, ihr Geschäft wieder auf Trab zu bringen.  Sie sagte:

„Beim letzten mal hast du gesagt, es käme sicher was Neues und ich hab auf dich gehört.  Aber es kam nichts Neues …“ Den Rest des Eintrags lesen. »

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Stufen der Dankbarkeit

Dankbarkeit ist ein mächtiges Prinzip und eine wichtige Voraussetzung, um Ihren Traum leben zu können

Dankbarkeit gibt es auf verschiedenen Stufen

Eine starke Voraussetzung, seinen eigenen Traum zu leben, schafft Dankbarkeit.

Vor einiger Zeit hatte ich einen Termin.  Frisch rasiert, wohl duftend und gut gekleidet, federte ich zu meinem Auto in der Garage, klemmte mich hinters Lenkrad und startete.  Das heißt, ich wollte starten, aber es tat sich nichts.  Gar nichts.  Mein erster Gedanke war, Licht angelassen, aber das stimmte nicht.  Außerdem mault mein Auto, wenn ich mit eingeschalteten Scheinwerfern die Tür aufmache.  Ich probierte dies, probierte das, nichts funktionierte.  Es blieb mir nichts übrig, als meinen Termin abzusagen und darüber nachzudenken, wie ich mein Auto in die Werkstatt bekomme.  Nach einer Weile und dieses mal ohne Termindruck, beschloss ich, der Sache selbst noch mal auf den Grund zu gehen.  Ich also wieder zum Auto, eingestiegen, Schlüssel gedreht … und große Augen bekommen.  Der Motor sprang sofort an.  Ohne Probleme.  Ohne Murren.  Sofort.  Und, um es gleich vorweg zu nehmen, dieses Problem hatte ich danach nie wieder. Den Rest des Eintrags lesen. »

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