
Entscheidend ist nicht, was wir haben, sondern was wir draus machen!
Das ist etwas, das mir oft begegnet: sich mit anderen zu vergleichen, oder die eigene Situation mit der anderer zu vergleichen. Wie und was wir vergleichen, zeigt dann aber nicht was ist, sondern wie wir denken und worauf unsere Aufmerksamkeit ruht.
„Ja, wenn ich soviel Geld hätte, wie der, dann könnte ich das auch,“ … ist eine solche Betrachtungsweise. Sie offenbart aber nicht, was ist, sondern nur, wie der einzelne sich selbst sieht: „Ich kann nicht, weil ich nicht habe …“
Natürlich ist es wichtig, zu überprüfen, was wir haben. Wenn man das als Bild malen würde, wäre es eine Bestandsaufnahme darüber, welche Art von Schiff wir haben und in welchem Hafen es liegt. Jeder hat eine bestimmte Art von Boot oder Schiff, jeder liegt in irgendeinem Hafen. Darin sind wir alle gleich.
Entscheidend ist aber nicht so sehr, was wir haben, sondern was wir daraus machen! Welchen Sinn ergibt es, wenn wir unser Ruderboot mit einem Dreimaster vergleichen? Da das eben keinen Sinn ergibt, ist es auch sinnlos, lang darüber zu lamentieren, was man alles nicht hat oder hatte, oder wie übel einem das eigene Schicksal mitgespielt hat!
Ich hatte dieser Tage Gelegenheit, einen Artikel dazu für den Blog missbrauch-ist-gewalt.de zu schreiben. Bitte erlauben Sie mir daher, meine Gedanken heute mal dort fortsetzen. Lesen Sie also hier weiter >>
