Vielen Dank und auf Wiedersehen

Genießen Sie die Zeit - so gut Sie können!

Genießen Sie die Zeit - so gut Sie können!

Jetzt ist es also soweit: Zeit, sich voneinander zu verabschieden!

Ein Jahr lang (Eva fast ein Jahr lang) haben wir versucht, an Hand eigener Erlebnisse und Betrachtungen darzustellen, welchen Blick wir auf das Leben haben – als Studenten von Eckankar.

Uns hat immer fasziniert, mit welchem Selbstverständnis beispielsweise Buddhisten in Büchern ihren Lebensweg offen bekennen – und darlegen, auf welche Weise sie von ihrem Weg beeinflusst sind und was sie daran so faszinierend oder einfach nur gut finden. Harold Klemp, das spirituelle Oberhaupt von Eckankar, nannte Eckankar eine Religion, die sich über Geschichten erzählt – und folglich haben Eva und ich genau das versucht: Geschichten zu erzählen, eigene Erlebnisse aus dem Alltag, und dabei auf ihren spirituellen Kern hinzuweisen - so, wie wir ihn ganz persönlich wahrgenommen haben.

Schon sehr lange hatte die individuelle Spiritualität nicht mehr den Stellenwert, den sie heute hat. Wo man hinschaut, Esoterik, Spiritualität, Religion. Wenn es noch gelingt, ein gehöriges Maß an Toleranz zu entwickeln, kann daraus etwas sehr Spannendes werden, das das Leben jedes einzelnen auf dieser Welt enorm bereichert.

Wie auch immer, das selbstgesteckte Ziel dieses Projekt ist erreicht – und es ist Zeit, sich neue Ziele zu suchen, neue Projekte anzuschieben … und daher Zeit, uns von Ihnen zu verabschieden. Es hat uns viel bedeutet, wirklich, soviele Leser zu finden, auf der ganzen Welt und es war aufregend, sich bewusst darüber zu sein, DASS unsere Beiträge gelesen und hin und wieder auch kommentiert wurden. Haben Sie vielen vielen Dank.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien und Freunden eine wirklich glückliche Zeit, einen guten Kontakt zu Ihrer Religion und dem heiligen Geist, den wir das ECK nennen, und immer eine klare Erinnerung daran, dass am Anfang von allem Gott stand und dass alles, auch Sie und Ihr Nachbar, aus Gott hervorgegangen sind.

Wir alle sind die Kinder Gottes, die ewigen Träumer. Genießen Sie das Leben so gut Sie können - und: Leben Sie wohl :-)

Der ewige Träumer

Wir sind die ewigen Träumer (Foto: Max Liebscher)

Wir sind die ewigen Träumer (Foto: Max Liebscher)

Mich interessiert das Thema Traum ungemein - und je häufiger ich darüber schreibe, desto mehr interessiert es mich.

Seinen Traum zu leben – wahrscheinlich versteht jeder etwas anderes darunter. Der eine wird es für eine Metapher halten, seine Sehnsüchte zu erfüllen, vielleicht reich zu werden und mächtig. Was bedeutet es für Sie? Den Rest des Eintrags lesen. »

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Acht Sekunden

Liebe kommt nicht zufällig - und noch weniger absichtlich

Liebe kommt nicht zufällig - und noch weniger absichtlich

Ich kenne eine bemerkenswerte Frau. In jungen Jahren heiratete sie und bekam mit ihrem Mann zwei Kinder. Ihr Mann kam ums Leben, als sie Anfang dreißig war. Ihre Schwiegermutter hatte sie in gewisser Weise darauf vorbereitet. Sie sagte, dass ihr Sohn schon immer sehr intensiv gelebt habe und sie glaube, damit rechnen zu müssen, dass er kein gewöhnliches Leben und Sterben haben werde. Nun war sie also Witwe. In ihrem Beruf, sie war Pflegedienstleiterin, wurden ihr viele Söhne ihrer alten Damen angetragen. Sie winkte immer ab. Sie war glücklich mit ihrem Mann gewesen. Sie hatte ihn sehr geliebt. So hatte sie nicht das Bedürfnis, einen neuen Mann haben zu müssen.

Die Jahre vergingen. Sie beobachtete ihre Freundinnen, die immer suchten. “Ich verstehe Euch nicht”, sagte sie. “Warum sucht ihr immer? Wenn es sein soll, wird es so kommen. Das ist ganz einfach. Sollte mir der richtige Mann begegnen, so werde ich es wissen und bereit sein.” Den Rest des Eintrags lesen. »

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Sich träumen

Ipod nano

Ipod nano

Ich bin eine Frau, die in die Jahre gekommen ist. Ich habe eine schönes Leben gelebt und Dinge erlebt, die ich mir zu leben vorgenommen hatte. Jetzt arbeite ich nicht mehr und mein Leben hat eine andere und neue Struktur erfahren.  Das ist gut so, weil sich ja auch die Umstände geändert haben. Das Leben wird entrümpelt. Altes darf gehen und Neues kommt (hoffentlich) dazu.

Neulich hatten wir ein kleines Familientreffen. Mein Schwiegersohn hatte seinen neuen iPod dabei. Als alle Kinder endlich mal ihre Neugier und Freude an dem Gerät gestillt hatten, setzte sich mein Schwiegersohn zu mir, um es mir zu erklären. Zugegeben, es ist ein sehr kleines Gerät und meine Augen können die Symbole nicht so leicht entziffern und meine Finger wirken darauf etwas ungelenk. Mein Mann gab mir sehr schnell den guten  Rat, dass dies nichts für mich sei. Ich würde so etwas nicht brauchen.

Ich wehrte mich augenblicklich und wie von der Tarantel gestochen.

Kann ich das nicht für mich selbst entscheiden? Wer außer mir selbst kann und darf entscheiden, wie ich mich weiterentwickeln will? Was ich mir zumuten will, wovon ich mich abschneiden will oder aber gar nicht?

Wie fatal ist es, zu sagen, das mache ich jetzt nicht mehr, wenn es nicht mein ureigenster Entschluss ist, es zu tun oder zu lassen. Bequemer ist es oftmals. Aber es passt nicht zu mir und deshalb habe ich beschlossen, die Dinge auszuprobieren, die auf mich zukommen und mich einladen.

Ich kann dann entscheiden, ob ich ihr Gast oder gar ihr Besitzer werden möchte. Ob ich weiterhin meinen Träumen, die mir begegnen, Raum und die Möglichkeit einer Verwirklichung geben will oder sie weiterschicken will.

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Sanfte, träumende Hügel

Auch Landschaften sind lebendige Träume

Auch Landschaften sind lebendige Träume

In diesem Herbst besuchte ich zum ersten Mal den Staat Washington. Könnte sein, dass dies meine neue Leidenschaft wird. Ich hatte zuvor schon des öfteren aus dem Flugzeug auf dieses Land geschaut auf dem Weg von Frankfurt nach San Francisco. Immer schon dachte ich, dass es eines Geologen bedarf, um diese Landschaft und ihre Strukturen zu deuten. Es sieht phantastisch aus. Und wie kurz zuvor gerade vom Schöpfer erschaffen.

Und dann dieses Land von Angesicht zu Angesicht. Der Osten von Washington  besteht aus rollenden Hügeln. Sanft löst ein kleinerer Hügel einen größeren ab, es geht rauf und runter und runter und rauf.

Ich habe in Erfahrung gebracht, dass das Untergrundgestein Basalt ist. Der ist schwarz und vulkanischen Ursprungs. Darüber hat der Wind fruchtbaren Löß geweht. Es ist eine Landschaft, die der Wind geformt hat. Aber nach dem Wind kam der Mensch. Und er hat aus dieser Naturlandschaft eine Kulturlandschaft geschaffen. Und es ist ihm großartig gelungen. Alle diese Hügel und auch Täler (denn kein Hügel ist ohne Tal) tragen riesenhafte Felder. Ihre Bearbeitung hinterlässt zauberhafte Strukturen, die durch die jahreszeitliche Prägung noch verstärkt werden. Man steht auf einem Hügel und kann trunken werden von der Schönheit und Wirkung dieser Landschaft. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Goldfieber

Goldgräber aus dem letzten Jahrhundert

Goldgräber aus dem letzten Jahrhundert

Kalifornien ist berühmt. Dort ist Hollywood, San Francisco, Nappa valley (Wein), Silicon valley, Intel, Berkeley, Arnold Schwarzenegger, San Andreas Graben,(Erdbeben!) und Gold. Die ersten Siedler waren die spanischen Missionare, die entlang der Küste ihre Missionsstationene bauten. Es gab dort Indianer und Missionare eben. Den Indianern brachte man mühsam Landbau bei und Masern. Wie Sie vielleicht wissen, starben über drei Viertel der Eingeborenen an dieser Infektionskrankheit, gegen die sie keine Antikörper besaßen. Es mangelte danach noch mehr an Menschen in diesem großen Land. Es kamen aber auch Siedler aus Europa. Wer von Ihnen schon einmal über ein Gebirge wie die Alpen oder gar über die riesenhaften Rocky Mountains geflogen ist, kann sich kaum vorstellen, wie Menschen überhaupt diese Barrieren aus Fels überwinden konnten.

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Der Froschkönig II

Der Umgang mit Traumsymbolen ist nicht einfach - es verlangt eine Menge Übung und Lösgelöstheit

Der Umgang mit Traumsymbolen ist nicht einfach - es verlangt eine Menge Übung und Lösgelöstheit

Gestern ist mir was wirklich Interessantes passiert. Ich hatte tagsüber einen Kontakt mit einem neuen Kunden entwickelt und war gespannt auf die Antwort. Als ich diese Antwort bemerkte, war ich gedanklich noch mit den Arbeiten einer Künstlerin beschäftigt und überlegte, ob ich da was draus machen könnte - und ganz plötzlich wurde mein Bildschirm schwarz und in bunten Buchstaben erschien machen.com. Nein, kein Spaß, ist wirklich passiert. Diese Domain gibt es übrigens tatsächlich: Klicken Sie einfach mal hier. >>

Was es so spannend macht, ist der Umstand, dass ich gar nichts gemacht hatte. Ich hatte weder auf einen Link geklickt, noch wäre da, wo sich meine Maus befand, ein Link, noch wäre mir diese Domain bekannt gewesen. Es ist einfach nur genau in diesem Augenblick passiert.

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